Weiter Leipzig statt Bayern – Timo Werner bereut Aussage zu Bayern und verrät Details aus Gespräch mit Jogi Löw

Weiter Leipzig statt Bayern – Timo Werner bereut Aussage zu Bayern und verrät Details aus Gespräch mit Jogi Löw
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Weiter Leipzig statt Bayern: Timo Werner bereut Aussage zu Bayern und verrät Details aus Gespräch mit Jogi Löw

In der Liga läuft es bei Timo Werner überragend. Nach seiner Vertragsverlängerung bei RB Leipzig liegt er in Sachen Tore aktuell auf einem Top-Niveau. Im „Sport Bild“-Interview verrät er, dass Bundestrainer Jogi Löw ihm im Sommer einen persönlichen Rat gab.

Timo Werner ist sehr gut in die Saison gestartet. Die hohen Wellen, die seine Vertragsverlängerung bei RB Leipzig schlug, haben den Angreifer offenbar nicht beeinträchtigt – im Gegenteil. Werner wirkt befreit und trifft für seinen Verein am laufenden Band.

Für RB Leipzig traf er in den ersten drei Bundesliga-Spielen fünfmal und legte zudem im DFB-Pokal ein weiteres Tor auf. Damit führt er gemeinsam mit Bayern-Star Robert Lewandowski die Torjägerliste an. Bislang steht seine maximale Torausbeute in einer Bundesligasaison bei 21 Treffern aus dem jahr 2016/17.

Timo Werner verrät Details aus Gespräch mit Jogi Löw

Dass ihn seine Zukunft beschäftigte, zeigt auch ein Gespräch mit Bundestrainer Joachim Löw, das der 23-Jährige im März führte. „Der Bundestrainer sieht das alles mit etwas Abstand, deswegen kann ich mit ihm sehr gut über solche Themen sprechen, ihn alles fragen“, verrät Werner in der „Sport Bild“. „Er weiß, was los ist – ohne dass er direkt mit Leipzig, der Person Julian Nagelsmann oder meinen Überlegungen zu tun hat.“

Dann verrät der Nationalstürmer etwas, das bislang noch nicht über das Gespräch mit Bundestrainer Löw bekannt war: „Er gab mir einen guten, persönlichen Rat.“ War das etwa der Auslöser für die vertragsverlängerung in Leipzig? Oder riet ihm Löw etwas ganz anderes? Werner geht auf dieses Gesprächsdetail nicht näher ein, äußert sich aber zu anderen Inhalten der Unterredung.

„Jogi Löw hat gesagt, dass er von ihm (Julian Nagelsmann, Anm. d. Red) sehr angetan ist und weiß, dass Julian Nagelsmann Spieler weiterentwickeln kann“, so Werner. Dafür seien Niklas Süle oder Serge Gnabry exzellente Beispiele. Löw hat Werner wohl auch eine gewisse Angst genommen. „Er hat mir auch gesagt: Egal, wie ich mich entscheiden werde, es sei kein Rückschritt in Leipzig zu verlängern.“

Timo Werner bereut Bayern-Aussage

Auch zu den Gerüchten, dass er entweder zum FC Bayern oder gar nicht wechseln würde, nahm der Offensivmann Stellung. Er habe in einem Interview im Dezember 2018 erklärt, dass für ihn neben englischen und spanischen Topklubs quasi nur ein deutscher Verein in Frage kommen würde. „Anschließend wurde die Aussage zu Bayern hervorgehoben und jene zu anderen Klubs einfach weggelassen“, moniert Werner. „Im Endeffekt lehrt mich der Vorgang, eher zu schweigen.“

„Im Sommer saß ich keineswegs vor dem Handy und habe auf Anrufe gewartet“, räumt der Stürmer mit einem anderen Gerücht auf. „Jetzt habe ich vorerst meine Entscheidung getroffen, sie fühlt sich richtig und gut an. Ich möchte in Leipzig den nächsten Schritt machen.“ Doch wie lange ist vorerst und was ist der nächste Schritt?

Timo Werner sagt, von welchen Stürmern er lernen will

Luft nach oben attestiert sich Werner sehr wohl und sagt, dass er „noch nicht Weltklasse“ sei. Weltklasse sei dagegen der aktuelle Sturmführer des FC Bayern, Robert Lewandowski, von dem sich Werner einiges abschauen will. „Er ist nicht nur aus dem Spiel, sondern auch bei Standards stark“, schwärmt Werner. „Wie souverän er die Elfmeter schießt, fällt oftmals gar nicht auf. Zudem kann er mittlerweile Freistöße schießen, genauso wie Paco Alcácer.Das haben mir die beiden voraus.“

Allerdings soll das nicht so bleiben. „Ich arbeite daran, irgendwann auf dieses Level zu kommen“, verspricht Werner, der einen bereits in der Vergangenheit gezogenen Vergleich mit dem „Bomber der Nation“ Gerd Müller ablehnt. „Gerd Müller ist der beste deutsche Stürmer aller Zeiten. Ich würde mich niemals mit ihm auf eine Stufe stellen. Parallelen im Spiel der beiden Angreifer sieht Werner aber schon.

„Auch ich mag dieses schnelle Spiel, diese kurzen Drehungen.“ Eines müsse er aber noch lernen: Sich noch besser im Strafraum zu behaupten. „Ich kann mir da von Gerd Müller – auch wenn es lange her ist – einiges abgucken.“

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