Frau baut ihrem Mann eine Kneipe im Garten – damit er endlich zu Hause bleibt

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Jayne war es einfach leid. Ständig war Paul mit seinen Freunden und Kollegen im Pub versackt, die Ehefrau bekam ihn kaum noch zu Gesicht. Den Arbeitstag ließ er am liebsten bei einem kühlen Bier im Pub ausklingen – doch wie konnte Jayne dafür sorgen, dass Paul wieder mehr Zeit bei ihr zu Hause verbringt?

Eine originelle Lösung

Als das Leid bei der englischen Ehefrau so groß war, dass etwas passieren musste, hatte Jayne die zündende Idee: Wenn der Mann nicht mehr zur Kneipe sollte – warum nicht die Kneipe zum Mann holen?

Und so kam es, dass Jayne erst zur Handwerkerin wurde – und schließlich zur Kneipenwirtin. Die 48-Jährige baute ihrem Liebsten kurzum einen eigenen Pub im Garten! Name des Etablissements: „The Doghouse Inn“ (etwa: „Zur Hundehütte“)

In die Garten-Kneipe flossen nicht nur eine Menge Herzblut, Schweiß und Tränen, sondern auch eine Menge Geld, wie englische Medien vorrechnen: Umgerechnet mehr als 20.000 Euro hat Jayne fürs Einebnen des Gartens und den Aufbau des Pubs ausgegeben. Und die Kneipe kann sich sehen lassen: Eine alte Kirchenbank lädt zum Sitzen ein, die Deko ist urig und sogar ein echter alter „Space Invaders“-Spielautomat (650 Pfund) steht im „Doghouse Inn“.

Hat’s geklappt?

Jaynes Plan ging voll auf: Seit sie ihre eigene Kneipe eröffnet hat, ist nicht nur Paul öfter zu Hause – er bringt auch gerne seine Freunde mit und verbringt die Abende bei einem kühlen Bier im heimischen Garten. Jayne lacht: Es habe nun eine völlig neue Bedeutung, wenn sie ihren Freunden sagt, dass Paul gerade „in der Hundehütte“ ist.

Von der genervten Ehefrau zur Häuslebauerin und Kneipenwirtin – Jayne zeigt eindrucksvoll, wie man sich selbst aus einer misslichen Lage befreien kann. Und in englischen Zeitungen gibt die Neu-Wirtin auch gerne zu, dass sie richtig Spaß am Ausschank und am weiteren Kneipenleben hat. Die Kneipeneröffnung im hauseigenen Garten war also für alle Beteiligten eine zündende Idee …